Vortrags-Angebote

Streifzüge durch
die Kamtschatka

Höhepunkt ist eine einwöchige Durchquerung der Vulkan-Region nahe Klutschi zu Fuß. Dabei gibt es wunderschöne Bilder vom Klutscheskaja Sopka (4700m), dem höchsten Vulkan dort, von den riesigen Aschefeldern nahe der Leningradskaja Station, wo die russischen Mondfahrzeuge (Lunochods) getestet wurden, vom Toten Wald, einer landschaftlichen Sensation und - nicht zuletzt - von Begegnungen mit den berühmten Kamtschatka-Bären.

Außerdem wird etwas Folklore der Eingeborenen geboten, eine 3-tägigen Flussbefahrung auf einer umgebauten Rettungsinsel und die Besteigung einiger Vulkane (Avatscha, Gorelij und Krater des Mutnovskij).

Wir waren zu viert unterwegs und ich bemühe mich, unsere Erfolge, Misserfolge, Schwierigkeiten und Triumphe hautnah zu vermitteln.

Ich gehe auch auf die Geschichte der Kamtschatka, die derzeitigen Lebensbedingungen in der Hauptstadt Pertropawlowsk Kamtschatskij und im fast unbesiedelten Land, auf die wirtschaftliche Situation, Klima, Geologie und Reise-Möglichkeiten ein, weil alle diese Dinge hierzulande doch recht unbekannt sind.

Es handelt sich hierbei um einen klassischen Dia-Vortrag mit Überblend-Projektion, den ich live kommentiere. An einigen Stellen verwende ich Musik-Untermalung.

Die Julischen Alpen

Die Julischen Alpen befinden sich im Grenzgebiet zwischen Slowenien und Italien. Gut 2/3 davon liegen in Slowenien.

Es wird auf die wesentlichen Gebirgsgruppen der Julischen Alpen eingegangen (wie z.B. Triglav, der Höchste, 2863 m, ) aber es wird auch die vielseitige Landschaft gezeigt, (wie z.B. das 7-Seen-Tal), Fels-Strukturen und Licht-Stimmungen.

Die Julischen Alpen gehören (wie die Dolomiten) zu den Südlichen Kalkalpen und haben daher eine interessante und reichhaltige Flora. Und die Fauna, die sich spektakulär in den Steinböcken zeigt, ist ebenfalls sehenswert.

Eine weitere Attraktion bildet der Fluss Soca mit seinen Zuflüssen. Er bietet spektakuläre Schluchten und hat eine unglaubliche türkise Farbe. Natürlich wird er von Paddlern und "Canyonisten" ausgiebig genutzt.

Und auch ein trauriges Kapitel ist zu erzählen: Im ersten Weltkrieg fanden hier die 12 Isonzo-Schlachten statt. (Der italienische Name der Soca ist Isonzo.) Dagegen war die Dolomiten-Front sozusagen Pipifax. Hier starben fast 50 mal so viele Menschen, 1,5 bis 2 Millionen. Natürlich sind die Überreste dieser Zeit noch allgegenwärtig.

Ich habe versucht, alle diese Gesichtspunkte mit stimmungsvollen Bildern zu illustrieren und abwechslungsreich zu präsentieren.

Interessiert? Rühren Sie sich bei mir!